1000 Augen

P.Zieger

Lyrik

Komp. Peter Taudte

Text: Bettina Martinelli

 

Ein Tag geht zu Ende - 
jeder schließt die Türen ab
man ist vorsichtig geworden
und behütet was man hat

Heile Welt, Du musst Dich ändern
drehst Dich irgendwie verkehrt

Die Nacht hat 1000 Augen
doch niemand sieht, 
was hier geschieht in dieser Stadt
Die Schatten sind Gefahr
und die Feuer brennen schon ganz nah
doch die Stadt schläft weiter
so, als ob nichts wär

Ein Tag wie jeder andre - 
aber etwas ist geschehn
Heute steht was in der Zeitung
und keiner hat` s gesehn

Heile Welt, Du musst Dich ändern
bleibst nicht länger ungestört

Die Nacht hat 1000 Augen
doch niemand sieht, 
was hier geschieht in dieser Stadt
Die Schatten sind Gefahr
und die Feuer brennen schon ganz nah
doch die Stadt schläft weiter
so, als ob nichts wär

Die Nacht hat 1000 Augen
Es wird laut und Schauer
kriechen auf die Haut
Bis zum Himmel steigt der Rauch
Doch der Himmel wacht nicht auf
und die Stadt schläft weiter
tief, als wär` s ein Traum

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.