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1000 Tage nach der Kindheit |
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Keks |
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Lyrik |
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Komp. Ingo Politz |
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Text: Ingeburg Branoner |
| Du, sieh mal an dich hier zu sehen ist stark, |
| bist du es oder bist du es nicht, |
| ich kann es kaum glauben, komm mal ans Licht. |
| Oh Mann, weisst du es noch, ich war verknallt, |
| und wie, du warst so dünn wie ein Weihnachtsbaumlicht |
| und ich war schüchtern und traute mich nicht. |
| 1000 Jahre nach der Kindheit, |
| aus der blassen Puppe wurde ein Schmetterling. |
| Und weißt du noch, |
| mein erster Bart war ziemlich dürftig, |
| doch immerhin |
| du fandst ihn irre und ich war in. |
| Das war `ne Zeit, wenn ich uns heute so seh`, |
| so dünn wie damals bist du nicht mehr, |
| du bist nicht schüchtern |
| schon lange nicht mehr. |
| 1000 Jahre nach der Kindheit, |
| aus der blassen Puppe wurde ein Schmetterling. |
| 1000 Jahre nach der Kindheit, |
| aus der blassen Puppe wurde ein Schmetterling. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.