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100 Jahre |
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E. Fish |
Lyrik |
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Komp. Eric Fish |
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Text: Eric Fish |
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| Sieben lange Wochen schon, |
| Geistern wir durchs Schlaraffenland der Liebe, |
| Gesättigt unsre Triebe - |
| Ausgelaugt unsre Lust. |
| Du nagelst mich ans Kreuz des Südens |
| Und trägst ein Kleid aus dem Stoff, |
| Aus dem die Träume warn. |
| Ein Geier kreist schon über unserm Leben, |
| Dass sich biegt und windet, |
| Nicht mehr zusammen findet! |
| Denn wo die Liebe hinfällt, |
| Da tritt sie sich auch fest, |
| Und aus dem Rest wächst schweigen, |
| Und aus dem Reigen unsrer frühen Tänze |
| Wird der letzte Walzer ganz am Ende. |
| Gib mir 100 Jahre Zeit, |
| dann werde ich ein neuer Mensch, |
| Dann mach ich mich für Dich bereit, |
| Dann has(s?)t Du mich |
| Für alle Zeit. |
| Sieben lange Wochen schon |
| Taumeln wir im Spinnennetz des Lebens. |
| Versponnen alle Wege, |
| Umsonst all die Müh. |
| Du hörst noch immer dieses Lied, |
| das Dich in meine Arme trieb, |
| Ganz kratzig schon - ein jeder Ton. |
| Denn wo ein Wille, ist nicht immer auch ein Weg, |
| Aber sicher ein Gebüsch, |
| In dem man sich versteckt |
| Und trauernd zusieht, |
| Wie sich der andere die Wunden leckt. |
| Gib mir 100 Jahre Zeit, |
| dann werde ich ein neuer Mensch, |
| Dann mach ich mich für Dich bereit, |
| Dann has(s?)t Du mich |
| Für alle Zeit. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.