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180 Tage |
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Panta Rhei |
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Lyrik |
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Komp. Herbert Dreilich |
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Text: Herbert Dreilich |
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180 Tage, Mann oh Mann |
| 180 Tage sind mir fast zu lang. |
| Ohne Land und Frauen |
| Mann oh Mann, |
| weit weg von zu Hause |
| fängt das Leben an. |
38 Leute dampfen um die Welt |
| und der Chef, ihr Alter |
| der die Kiste lenkt. |
| Junge, Junge, Junge |
| wer Disziplin nicht kennt |
| raucht dann die Zigarre |
| die der Chef anbrennt. |
Einer braucht den andren dann |
| und auf jeden kommt es an. |
| Naht ein Sturm, droht ein Riff |
| alle halten wir das Schiff. |
180 Tage, Mann oh Mann |
| sind für die Handvoll Leute eine kleine Welt. |
| Keiner kann sich drücken, |
| keiner kann da weg. |
| Schwer hat `s schon der Alte |
| der die Kiste lenkt. |
Einer braucht den andren dann |
| und auf jeden kommt es an. |
| Naht ein Sturm, droht ein Riff |
| alle halten wir das Schiff. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.