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Die 6-Uhr-13-Bahn |
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Lacky |
Lyrik |
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Komp. Reinhard Lakomy |
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Text: Monika Ehrhardt |
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| Und der Himmel ist blau, |
| und der Tag fängt erst an, |
| unterm Fenster vorbei |
| fährt die Dreizehner Bahn, |
| 6 Uhr 13 genau, |
| und der Himmel ist blau. |
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Und die Bahn fährt vorbei, |
| und am Fenster ein Mann, |
| der fuhr sonst jeden Früh |
| mit genau dieser Bahn, |
| aber nun ist er frei, |
| und die Bahn fährt vorbei. |
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So war das nicht gedacht |
| mit der Freiheit und so, |
| so war das nicht gesagt, |
| so mit aus und k.o., |
| so mit Brüderlichkeit |
| wie bei Abel und Kain, |
| und die Frau muß gebärn |
| unterm Heiligenschein. |
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Er sieht still in seine Hände, |
| und er wartet auf die Wende, |
| und er weiß schon, wer da Schuld hat, |
| und er weiß schon, wer da Schuld hat, |
| weil er nicht mehr viel Geduld hat, |
| schlägt er morgen einen tot, |
| und vorbei ist seine Not, |
| und vorbei ist seine Not. |
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Und er wartet auf ein Zeichen, |
| und es warten seinesgleichen |
| hunderttausend und ein Mann |
| auf die 6-Uhr-13-Bahn. |
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So war das nicht gedacht |
| mit der Freiheit und so, |
| so war das nicht gesagt, |
| so mit aus und k.o., |
| so mit Brüderlichkeit |
| wie bei Abel und Kain, |
| und die Frau muß gebärn |
| unterm Heiligenschein. |
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Und die Bahn fährt davon, |
| und der Mann sieht ihr nach, |
| seine Seele fährt mit |
| mit der Bahn jeden Tag, |
| 6 Uhr 13 genau, |
| und der Himmel ist blau. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.