7 Minuten mein

Natschinski

Lyrik

Komp. Thomas Natschinski

Text: Christine Dähn

Ich habe dich in Gramm gewogen
Ich fühlte rosenrot
Obwohl mein Auge himmelblau
Und meine Nase schimmert rot
Du bist nur durch mein Zimmer gegangen
Hast meinen Kopf auf´n Kissen gelegt
Meine Welt einmal um dich gedreht
Alles mit Deinem Ich belegt
Und tat´st mir so gut
Die ganze Welt hab ich gleich neu für uns bestellt
Ein Meer für Dich hinter dem Haus
Einen Pfefferbaum ganz für dich allein
Die Linden lass ich das Jahr über blüh´n
Ganz ohne Müh´n
 
Meine Liebe begann sehr hart für mich
Ich lag auf dem Asphalt
Du schautest scheu und matt auf mich
Denn ich lag unter Dir
Dein Rad fand meines schön, so schön
Mein Rad fühlte sofort
Verlass mich nicht, verhake dich
Und sie liebten sich zu Acht
Rad und Rad liebten sich zu Acht
Du berührtest scheu mein Himmelblau
Und wusstest Blau braucht nun Frau
Ein kühles Tuch und einen sanften Blick
Mein Kopf und mein Bauch malten
Aus Dir und Mir ein Wir
Ach, was ging los in mir
Du bist nur durch mein Zimmer gegangen
Hast meinen Kopf auf´n Kissen gelegt
Meine Welt einmal um Dich gedreht
Und tat´st mir so gut
Du sagtest – sie tut mir so leid
Die Sekunde Unachtsamkeit
Und ich sagte, oh nein, oh nein
7 Minuten warst Du schon mein
7 Minuten warst Du schon mein
Und viel mehr soll es sein

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.