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Ab die Post |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Arndt Bause |
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Text: Gisela Steineckert |
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Ab die Post und dann |
| neues überall |
| macht nichts wenn ich mal |
| auf die Nase fall |
| Hab nicht Schnee geseh ’n |
| lang nicht weißen Sand |
| wird’s mir drin zu warm |
| wird’s im Herz mir kalt |
| Ab die Post und raus |
| so schmeckt also Wind |
| so schön sieht es aus |
| wenn der Regen rinnt |
| all zu warm und kühl |
| hält das Blut mir an |
| legt sich auf ’s Gefühl |
| nichts für einen Mann |
| Ab die Post und los |
| wo werd ich gebraucht |
| wo fühl ich mich gut |
| wieder aufgetaut |
| wo treff ` ich auf mich |
| draußen sicherlich |
| ob ich schätze heb` |
| oder erstmal geh` |
| suchte nicht nach Schuld |
| geh auch du drei Schritt |
| unsre Ungeduld |
| nimmt uns beide mit |
| lass uns leben und lass uns wiederkehr `n |
| leben bis zum Grund ohne uns zu wehr `n |
| leben bis zum Grund |
| leben bis zum Grund |
| leben bis zum Grund |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.