Abendträume

Schubert B.

Lyrik

Komp. Sieghart Schubert

Text: Michael Kind (= Ingeburg Branoner)

Lass den Tag zur Neige gehn`,

lautlos das der Wind nichts hört.
Auch die Worte werden leise,
Eile geht, nichts bleibt was stört.
Müde Glieder und Gedanken,
Kraft zum lieben, die noch bleibt.
Hände die nach Händen suchen
und ein Stück der Ewigkeit.
Hände die nach Händen suchen
und ein Stück der Ewigkeit.
 

Hingestreckt auf unsern Träumen

liegen wir und suchen noch.
Unsre Liebe zu erkennen,
auch dein Lächeln, nicht ein Wort.
 

Morgens wenn der Sonnenschein

 uns die Kräfte wieder gibt.
Werden wir in unsren Augen
finden was der Nacht verblieb.
Werden wir in unsren Augen
finden was der Nacht verblieb.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.