Abhaun

H.Jeske

Lyrik

Komp. Harry Jeske

Text: Harry Jeske

Mit den Nerven voll am Ende

wühl ich mich durch den Stau.
Rühre im Getriebe rum und denk mir
morgen machst du blau.
Doch das ist nicht die Lösung
für mein Stressproblem,
kleine Dosis, kleine Wirkung,
da muss was anderes abgehn `.
 

Abhaun, die Kurve kratzen.

Spurlos verschwinden
auf nimmer Wiederseh `n.
Abhaun auf heißen Tatzen,
`ne Fliege machen.
Ich lass mich einfach gehen,
Abhaun.
 

`ne Stimme aus `m Radio sagt

komm sie doch vorbei.
Last Minute Philippinen
für `n Appel und `n Ei.
Oh Mann das ist die Rettung,
die beste Therapie.
Alles andre wär daneben,
abhaun oder nie.
 

Abhaun, die Kurve kratzen.

Spurlos verschwinden
auf nimmer Wiederseh `n.
Abhaun auf heißen Tatzen,
`ne Fliege machen.
Ich lass mich einfach gehen,
Abhaun.
 

Nicht lange überlegen,

den offer aus `m Schrank.
`n Abschiedsbrief an Waigel,
die Kohle auf der Bank.
Schnelle Hufe, flinke Füße,
zum Airport wie ein Blitz.
Die Frau am Schalter
hat für mich noch einen Notsitz.
 

Abhaun, die Kurve kratzen.

Spurlos verschwinden
auf nimmer Wiederseh `n.
Abhaun auf heißen Tatzen,
`ne Fliege machen.
Ich lass mich einfach gehen,
Abhaun.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.