Absturz

Rockhaus

Lyrik

Komp. Rockhaus

Text: Reinhard Petereit

 
Alles tut so weh
was hindert mich zu schrein
wo du die Einsamkeit findest
ist es zu spät für mich
hätt` ich nur die Kraft
nicht zu tun, was du sagst
ich versinke im Treibsand
wenn ich in deine Augen seh`
 

Absturz in den Trümmern meiner Seele

und niemand hilft mir hier raus
Absturz in den Trümmern meiner Seele
alles ist so eiskalt und grau
 

Mein Herz schlägt Alarm

solang wart` ich darauf
könnt` ich nur sagen
was ich will
doch meine Kehle ist zugeschnürt
du sagst nur ein Wort
und es trifft wie ein Pfeil
 

Absturz in den Trümmern meiner Seele

und niemand hilft mir hier raus
Absturz in den Trümmern meiner Seele
alles ist so eiskalt und grau
 

Absturz in den Trümmern meiner Seele

und niemand hilft mir hier raus
Absturz in den Trümmern meiner Seele
alles ist so eiskalt und grau

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.