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Das Abendbrot ist abgeräumt |
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sie sind zufrieden, wie es scheint. |
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Er nimmt die Zeitung vor’s Gesicht, |
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was heißen soll, nun stör mich nicht. |
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Sie wäscht die Teller, wäscht den Herd |
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und nichts daran scheint ihr verkehrt. |
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Dann stellt sie Schnaps und Bier bereit |
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ein Blick zur Uhr, gleich Fernsehzeit. |
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Ach ja das Leben ist doch
schön |
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Ach ja das Leben ist doch schön |
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Ach ja das Leben ist doch schön |
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das kann man immer wieder sehn. |
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Er öffnet sich den Hosenbund |
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so eingeschnürt ist ungesund |
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und fühlt sich unerhört entspannt, |
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der Täter flüchtet unerkannt. |
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Sie dreht sich Lockenwickler ein |
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schiebt sich zwei Pralinen rein |
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Im Fernseh’ n ziehn sich zwei`e aus |
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sie seufzt und er starrt grade aus. |
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Ach ja die Liebe ist doch
schön |
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Ach ja die Liebe ist doch schön |
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Ach ja die Liebe ist doch schön |
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das kann man immer wieder sehn. |