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Ach ja, das ist das Leben

Natschinski

 

Lyrik

Komp. Thomas Natschinski

 

Text: Ingeburg Branoner

 
     

Das Abendbrot ist abgeräumt

sie sind zufrieden, wie es scheint.
Er nimmt die Zeitung vor’s Gesicht,
was heißen soll, nun stör mich nicht.
Sie wäscht die Teller, wäscht den Herd
und nichts daran scheint ihr verkehrt.
Dann stellt sie Schnaps und Bier bereit
ein Blick zur Uhr, gleich Fernsehzeit.
 

Ach ja das Leben ist doch schön

Ach ja das Leben ist doch schön
Ach ja das Leben ist doch schön
das kann man immer wieder sehn.
 

Er öffnet sich den Hosenbund

so eingeschnürt ist ungesund
und fühlt sich unerhört entspannt,
der Täter flüchtet unerkannt.
Sie dreht sich Lockenwickler ein
schiebt sich zwei Pralinen rein
Im Fernseh’ n ziehn sich zwei`e aus
sie seufzt und er starrt grade aus.
 

Ach ja die Liebe ist doch schön

Ach ja die Liebe ist doch schön
Ach ja die Liebe ist doch schön
das kann man immer wieder sehn.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.