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Ach, Schneewittchen |
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Electra |
Lyrik |
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Komp. Bernd Aust |
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Text: Kurt Demmler |
| Immer wenn du den Mund aufmachst |
| dann kommst du mir so vor, |
| wie Schneewittchen das liebe Kind im Gartenzwergenchor. |
| Deine Worte sind Vögeleien, und Liebeleien und Dideldidum |
| Und du meinst die ganze Welt war` so um dich herum |
| Ach, so rot wie Blut ist dein Mund, |
| aber was da rauskommt, das ist mir zu artig und wund. |
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Ach Schneewittchen, du |
| von den Gartenzwergen, |
| bitte schau dich doch endlich mal um. |
| Komm herunter von deinen sieben Bergen |
| oder werde doch wenigstens stumm. |
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Immer wenn du den Mund aufmachst |
| wird mir wie Paradies. |
| Wo noch verboten war das Obst vom Baum der Erkenntnis hieß. |
| Lauter freundliche Vögelein und Liebelein und Tandereidei. |
| Und die Schlange, die böse Schlange, |
| die war noch nicht dabei. |
| Ach, so rot wie Blut ist dein Mund, |
| aber was da rauskommt, das ist mir zu artig und wund. |
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Ach Schneewittchen, du |
| von den Gartenzwergen, |
| bitte schau dich doch endlich mal um. |
| Komm herunter von deinen sieben Bergen |
| oder werde doch wenigstens stumm. |
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Ach Schneewittchen, du |
| von den Gartenzwergen, |
| bitte schau dich doch endlich mal um. |
| Komm herunter von deinen sieben Bergen |
| oder werde doch wenigstens stumm. |
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Ach Schneewittchen, du |
| von den Gartenzwergen, |
| bitte schau dich doch endlich mal um. |
| Komm herunter von deinen sieben Bergen |
| oder werde doch wenigstens stumm. |
| Werde doch wenigstens stumm, |
| oder schau dich um ! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.