Ade, ade Auf Wiedersehn

J.Walter

Lyrik

Komp. Thomas Natschinski

Text: Gisela Steineckert

 

  Ade, ade, auf Wiedersehn,

der Wind hat sich gedreht,

ein jedes mag nach hause gehn,

ade, es wird schon spät.

Ade, ade, ich liebe dich

so stark mein Herz nur kann.

Sieh, Tag und Nacht umarmen sich,

im Mond lacht schon der Mann.

Ade, ade, ich wünsch dir so,

was immer du auch machst,

hol tiefer Luft,

bleib irgendwo und das du wieder lachst.

 

Ade, ade und bleib so schön

bis wir uns wiedersehn.

Ade, ade und gib nicht auf, sieh hin und bleibe fest.

 

Wir nehmen mancherlei in Kauf

 und scheißen auf den Rest.

Ade, ade Aufwiedersehn,

der Wind kann uns nicht drehn,

 

ich bin bewegt und danke schön,

nun lasst uns einfach gehn.

Ich bin bewegt und danke schön,

nun lasst uns einfach gehn.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.