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Ade schöne Zeit |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Arndt Bause |
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Text: Gisela Steineckert |
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Ade, ade, ade schöne Zeit |
| der Höhlen, der heimlichen Spiele |
| Ade, ade, ade schöne Zeit |
| Geheimnisse hatten wir viele |
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Zeit der unreifen Herzen |
| der zerschundenen Knie |
| auf dem Fahrrad in die Weite |
| und die Weite war es nie |
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Zeit aus Zetteln und Schwüren |
| Träumeheld, Tagedieb |
| Zeit unzähliger Türen |
| wo ich draußen stand und blieb |
| Ade, ade, ade schöne Zeit |
| der Straßen, die Bord hat und schmal warn |
| Ade, ade, ade schöne Zeit |
| wo die Schuhe mir immer zu groß warn |
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Zeit des Samstag und Sonntag |
| wo die Uhr stehen blieb |
| wo der Weihnachtsstollen reifte |
| bis man beinah Ostern schrieb |
| Zeit der Masken und Tücher |
| Tagedieb, Träumeheld |
| bei der maßlosen Wünsche |
| in das Leben in die Welt |
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Ade, ade, ade schöne Zeit |
| der kühlenden Hände im Fieber |
| Ade, ade, ade schöne Zeit |
| der Sehnsucht, die ging nie vorüber |
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Zeit der Züge, die hielten |
| da kein einziges Mal |
| und doch fuhr ich um die Erde |
| als ich Bahnsteigkarten stahl |
| Zeit aus Bunkern und Straßen |
| Träumeheld, Tagedieb |
| lass die Zeit, lass sie schlafen |
| die dich früh genug vertrieb |
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Ade, ade, ade schöne Zeit |
| Ade, ade, ade schöne Zeit |
| Ade, ade, ade schöne Zeit |
| Ade, ade, ade schöne Zeit |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.