Adler

M.Jones

Lyrik

Komp. Uwe Nickolaus

Text: Frank Lausch

 

Er hatte alle Zeit der Welt
Denn er war jung und stark
Sein Geist war wach, der Schnabel spitz
Die Krallen messerscharf
Er nahm sich alles, was am Wege stand
Und kehrte ein, wo er ein Lager fand

Und der Adler fliegt hinaus
Breitet seine Schwingen aus
Und durchmisst er stolz das Himmelszelt
Muss er fliegen durch die Welt

Der Wind rief in zur Jagd
Flog er hinaus im Morgengrau
Und irgendwo sah er das Bild von ihr
In den Fels gehau'n
Ging auf die Suche
Bis in das Nachbarland
Die Schöne er an einem Morgen fand

Und der Adler fliegt hinaus
Breitet seine Schwingen aus
Und durchmisst er stolz das Himmelszelt
Muss er fliegen durch die Welt

War er von ihr geblendet
Oder war 's das Sonnenlicht?
Sah er den Spott in ihren hellen Augen nicht?
In ihren Augen nicht?
Und der Adler fliegt nach Haus'
Ruht die müden Schwingen aus
Ohne Leid schaut er zum Himmel hin
Lässt sie fliegen, lässt sie zieh'n

Und der Adler fliegt nach Haus'
Ruht die müden Schwingen aus
Ohne Leid schaut er zum Himmel hin
Lässt sie fliegen, lässt sie zieh'n
Lässt sie fliegen, lässt sie zieh'n
Lässt sie fliegen, lässt sie zieh'n
Lässt sie fliegen, lässt sie zieh'n

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.