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Allein |
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Meridian |
Lyrik |
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Komp. Frank Zückmantel |
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Text: Brigitte Stefan |
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| Nächtliche Träume, |
| weit sind die Räume |
| sehn mich nach dir. |
| Der Tag ist versunken und alles um mich her |
| der Klang deiner Stimme und alles was ich so mag an dir |
| wünsch ich in mein Zimmer |
| doch du bist nicht hier. |
| Um mich ist Nacht |
| doch Gedanken sind wach |
| und rufen nach Dir. |
| Löschen die Nacht, such deinen Schritt auf dem Weg zu mir. |
| So kalt ist das Zimmer |
| das Verlangen stark dich zu spüren |
| und diese Schauer aus Angst |
| dich zu verlieren. |
| Allein, nie war ich so allein |
| Wände stürzen ein und alles ist so fremd. |
| Allein, nie war ich so allein |
| Wände stürzen ein, alles ist so fremd. |
| Funken im Schlaf |
| und Gedanken kreisen im Dunkel der Nacht. |
| Nächtlicher Traum und alle Sinne sind wach. |
| Such deine Hände |
| die zärtlich mich in Träumen berühren |
| und hab solche Angst |
| ich könnte dich verlieren. |
| Allein, nie war ich so allein |
| Wände stürzen ein und alles ist so fremd. |
| Allein, nie war ich so allein |
| Wände stürzen ein, alles ist so fremd. |
| Allein, nie war ich so allein |
| Wände stürzen ein und alles ist so fremd. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.