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Alles ist vergänglich |
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Wheft |
Lyrik |
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Komp. Harry Gerster |
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Text: Maik Formann |
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Wenn du geboren wirst, atmest du die Luft um zu leben, |
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| noch hast du keine Ahnung, welches Los wird es dir gegeben | ||
| noch bist du geborgen durch deiner Mutter Hände, | ||
| doch schon klopft die böse Welt an die dicken Wände. | ||
| Finde raus was wichtig ist | ||
| leb danach was richtig ist | ||
| frage wenn du was nicht verstehst | ||
| denke nach bevor du weiter gehst | ||
| Alles ist vergänglich auch der Augenblick | ||
| und nur die Erinnerung bringt ihn dir zurück | ||
| Eines Tages kannst du steh`n und ein Stückchen weiter seh'n, | ||
| noch zählst du nicht die Stunden, die an dir vorüber geh'n | ||
| du erkennst die schönen Dinge die dich glücklich machen | ||
| und bald schon sticht der Neid dein Herz, | ||
| wenn and're höhnisch lachen | ||
| Finde raus was wichtig ist | ||
| leb danach was richtig ist | ||
| frage wenn du was nicht verstehst | ||
| denke nach bevor du weiter gehst | ||
| Alles ist vergänglich auch der Augenblick | ||
| und nur die Erinnerung bringt ihn dir zurück | ||
| Die schönsten Stunden schätzt du wenn die Liebe dich berührt, | ||
| du hältst sie fest mit beiden Händen, bis ein and'rer sie zerstört. | ||
| Und irgendwann wirst du dir selber eingesteh'n | ||
| das einmal mehr im Leben, alles viel zu schnell vergeht... |
Mit freundlicher Genehmigung von WHEFT