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Alles, was mir von dir bleibt |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Herbert Dreilich / Adrian Askew |
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Text: Herbert Dreilich |
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Die Gedanken fliegen |
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wie wild geword`ne Pfeile durch die Luft. |
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Ich fühle deine Nähe, |
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geheimnisvolle Zeichen |
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wirfst du mir mit deinen Augen zu. |
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Willenlos tanz` ich an deinen Fäden wie ein Clown. |
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Oh, was ist bloß los mit mir? |
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Ich suche einen Weg, der mich fort von hier |
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Es geht vorbei, was nie begann. |
| Sekunden Ewigkeit, |
| der Schatten einer Wimper, |
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ist alles was mir von dir bleibt. |
| Der Schatten einer Wimper, |
| ist alles was mir von dir bleibt. |
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Du lebst in meinem Lied, |
| bist meilenweit entfernt und so nah` bei mir. |
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Wirklich alles, was ich denk`, |
| und alles, was ich tu, |
| rufst du mir durch die Stille zu. |
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Die Worte rollen leicht |
| und legen sich zugleich auf dein Gesicht. |
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Oh, was ist bloß los mit mir? |
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Ich suche einen Weg, der mich fort von hier |
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und zu dir führt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.