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Alles im Lot |
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Berluc |
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Lyrik |
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Komp. U. Märzke |
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Text: Ronny Pilgrim |
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| Kurz nach Sechs, Alfred kommt nach Haus |
| Macht es sich bequem, denn die Arbeit ist aus. |
| Ein kühles Bier und das Fernsehprogramm |
| Ist alles was er jetzt verlangt. |
| Er ist zufrieden mit dem Leben |
| Wozu denn noch den Hintern heben, |
| die Jugendträume sind vergessen, |
| die Alte kocht das Abendessen. |
| Alles im Lot, alles im Lot |
| Jetzt kann ihn die Welt mal küssen. |
| Alles im Lot, alles im Lot |
| Alfred presst den Arsch ins Kissen. |
| Die Alte legt sich bald ins Bett und denkt: |
| „Mensch, Alfred wird fett!“. |
| Sie liegt wach voll Überdruss |
| Doch Alfred guckt bis Sendeschluss. |
| Die letzte Flasche ist jetzt leer |
| Und Alfred drückt die Blase sehr. |
| Im Bad liegt schlaff in seiner Hand |
| Was seine Frau einst männlich fand. |
| Alles im Lot, alles im Lot |
| Jetzt kann ihn die Welt mal küssen. |
| Alles im Lot, alles im Lot |
| Alfred presst den Arsch ins Kissen. |
| Alfred schläft, schwarz ist die Nacht |
| Die Frau hat lange nachgedacht. |
| Sie steht auf, packt ihre Sachen |
| Will die große Biege machen. |
| Alles im Lot, alles im Lot |
| Jetzt kann ihn die Welt mal küssen. |
| Alles im Lot, alles im Lot. |
| Alles im Lot, alles im Lot |
| Jetzt kann ihn die Welt mal küssen. |
| Alles im Lot, alles im Lot |
| Alfred presst den Arsch ins Kissen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.