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Alles vergänglich

Karat

Lyrik

Komp. Herbert Dreilich

Text: Herbert Dreilich

 

All die heißen Sommernächte

lagen wir am Meer.
An den Bäumen hingen Früchte,
da warst du bei mir.
 

Als die Schatten länger blieben

kam der Nebel schwer.
Zogen Vögel in den Süden,
war dein Blick so leer.
 

Kam der Wind dann aus dem Norden

zogst du dich zurück.
Ist die Liebe dir gestorben,
du warst ohne Blick.
 

Alles vergänglich

was wir auch tun.
Der Wind verweht,
das Herz vergisst.
Die Erinnerung bleibt besteh`n.

Die schönen Zeiten ruh`n

in ihrem Glanz

der endlos ist.

 

Einmal oben, einmal unten,

es gibt kein zurück.

Jeder Tag bringt neues Leben,

jeder Augenblick.
 

Jeder Baum verliert die Blätter

wenn der Winter kommt.

Du und ich,

wir werden älter,

nur die Sehnsucht bleibt.
 

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.