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Alptraum |
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Scheselong |
Lyrik |
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Komp. Scheselong |
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Text: Scheselong |
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| Ich spür den Zug in der Brust und denk:“ Oh verdammter Mist, |
| gehst mal zum Doc und fragst ihn, was das ist.“ |
| Der sagt:“ Mensch, junger Mann, das tut mir sehr leid, |
| doch Sie haben nur noch verdammt wenig Zeit. |
| Hoffentlich haben Sie schon davon genippt, |
| von dem, was es im Leben so an Schönheiten gibt, |
| denn Sie haben was von den ganz bösen Sachen, |
| dagegen kann auch kein Arzt mehr was machen.“ |
| Leben, ich wollte doch leben, leben, ich wollte doch leben |
| und nicht den Löffel abgeben. |
| Ich schrei:“ Warum gerade ich? Mann, mach keine Witze.“, |
| doch schon wird mir übel, ich spür Kälte und Hitze. |
| Verlier die Kontrolle, falle zur Seite, |
| der Schock war zu groß, schon bin ich außer Reichweite. |
| „Der ist hin!“, sagt der Doc, die Schwester seufzt: “Oje!“, |
| schon roll ich zur Pathe, mit `nem Zettel am Zeh. |
| Schon spricht der Pfarrer, ich lieg in der Kiste, |
| und finde, dass man endlich mit dem Quatsch aufhören müsste. |
| Leben, ich wollte doch leben, leben, ich wollte doch leben |
| und nicht den Löffel abgeben. |
| Meine Mutter weint, auch mein Mädchen schluckt sehr, |
| schon seilt man mich ab und schippt Dreck hinterher. |
| Ich schreie und tobe, doch die Stimmen verblassen, |
| ihr könnt mich doch hier unten nicht alleine lassen, alleine lassen, alleine, alleine. |
| Plötzlich wird’s hell. „Liebling, wach auf!“, |
| ich lieg neben dem Bett, nass geschwitzt auf dem Bauch. |
| Ich rufe: “Mein Gott, ich lebe!“ |
| Der Traum war nicht nett, ich kriech neugeboren wieder zu dir ins Bett. |
| Ich rufe: “Mein Gott, ich lebe!“ |
| Der Traum war nicht nett, ich kriech neugeboren wieder zu dir ins Bett. |
| Ich rufe: “Mein Gott, ich lebe!“ |
| Der Traum war nicht nett, ich kriech neugeboren wieder zu dir ins Bett. |
| Ich rufe: “Mein Gott, ich lebe!“ |
| Der Traum war nicht nett, ich kriech neugeboren wieder zu dir ins Bett. |
| “Mein Gott, ich lebe!“ |
| “Mein Gott, ich lebe!“ |
| “Mein Gott, ich lebe!“ |
| “Mein Gott, ich lebe!“ |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.