Alpträume

Puhdys

Lyrik

Komp. Puhdys

Text: Ines Ulf

  Nur ein düstrer Schimmer dringt
Schwebend durch die Dunkelheit
Der Nebel hüllt den Mond ein
Noch ist der Tag so weit
Es liegt das Land im tiefen Schlaf
Und im Mantel der Versunkenheit
Hier wird dein Traum zur Wirklichkeit

Du wirst verfolgt von Wesen einer and'ren Welt
Kämpfst um dein Leben
Als wenn's ein Tiger hält
Schärfe deine Sinne
Der Wirklichkeit ferne
Von Dämonen und Geistern bedroht
Stürzt du nun schon in den dritten Tod

Mitternacht schreckst du hoch
Erwacht durch deinen eig'nen Schrei
Was dich so mitnahm
Das alles, das ist nun vorbei
Das helle Licht, der Tag ist da
Im Traum gestorben
Und jetzt im Leben da
Du lachst über dich
Denn es war nur ein Traum

Das helle Licht, der Tag ist da
Im Traum gestorben
Und jetzt im Leben da
Du lachst über dich
Denn es war nur ein Traum

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.