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Als ich mir wünschte, ein Kind zu sein |
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Puhdys |
Lyrik |
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Als ich mir wünschte, ein Kind zu sein, |
| hat der Tag längst sein Licht ausgelöscht. |
| Stille drang durch alle Fenster ein |
| als ich mir wünschte, ein Kind zu sein. |
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Als ich mir wünschte, ein Kind zu sein |
| tanzte Rauch im Kerzenlicht. |
| Die Worte schliefen allmählich ein |
| als ich mir wünschte, ein Kind zu sein. |
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Als ich mir wünschte, ein Kind zu sein |
| war mir zum Lachen und Weinen zugleich. |
| Fühlte mich arm, fühlte mich reich |
| als ich mir wünschte, ein Kind zu sein. |
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Als ich mir wünschte, ein Kind zu sein |
| trugen mich gläserne Wolken ganz sacht. |
| Der Tag hat mich zu Dir gebracht |
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als ich mir wünschte, ein Kind zu sein |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.