Als ich mir wünschte, ein Kind zu sein

Puhdys

Lyrik

Komp. Puhdys

Text: Burkhard Lasch

 

Als ich mir wünschte, ein Kind zu sein,

hat der Tag längst sein Licht ausgelöscht.
Stille drang durch alle Fenster ein
als ich mir wünschte, ein Kind zu sein.
 

Als ich mir wünschte, ein Kind zu sein

tanzte Rauch im Kerzenlicht.
Die Worte schliefen allmählich ein
als ich mir wünschte, ein Kind zu sein.
 

Als ich mir wünschte, ein Kind zu sein

war mir zum Lachen und Weinen zugleich.
Fühlte mich arm, fühlte mich reich
als ich mir wünschte, ein Kind zu sein.
 

Als ich mir wünschte, ein Kind zu sein

trugen mich gläserne Wolken ganz sacht.
Der Tag hat mich zu Dir gebracht

als ich mir wünschte, ein Kind zu sein

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.