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Am Fenster |
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City |
Lyrik |
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Komp. Georgi Gogow |
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Text: Hildegard Maria Rauchfuß |
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Einmal wissen, |
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dieses bleibt für immer. |
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Ist nicht Rausch |
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der schon die Nacht verklagt. |
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Ist nicht Farbenschmelz, |
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noch Kerzenschimmer. |
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Von dem Grau des Morgens längst verjagt. |
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Einmal fassen, |
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tief im Blute fühlen. |
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Dies ist mein und es ist nur durch dich. |
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Nicht die Stirne mehr am Fenster kühlen. |
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Dran ein Nebel schwer vorüber strich. |
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Einmal fassen, tief im Blute fühlen, |
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dies ist mein und es ist nur durch dich. |
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Klagt ein Vogel, ach, auch mein Gefieder |
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nässt der Regen, flieg ich durch die Welt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.