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Am Rande vom Wahnsinn |
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Pankow |
Lyrik |
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Komp. André Herzberg / Andreas "Kulle" Dziuk /Jürgen Ehle |
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Text: André Herzberg |
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| Peter, hör mal, was hat dir gefehlt, |
| liegt es denn an Petra, hat sie dich so gequält. |
| Oder bist du traurig, bist du deprimiert, |
| oder bist du gar vom Leben frustriert. |
| Du, Peter, sag mal, was hast du gemacht, |
| liegt`s an deinem neuen Job, |
| hat der dich so geschafft, |
| oder bist du schon besoffen, |
| oder bist du nur bekifft, |
| du deine Hose hat schon vorn`n Fleck. |
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Lass dich doch nicht hängen, |
| dir geht es doch nicht schlecht, |
| guck doch mal da drüben, |
| der Junge, der hat Pech. |
| Lass uns einen trinken, |
| ich geb auch einen aus, |
| und denk` doch drüber nach und wir sind überhaupt |
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hart, hart, hart am Rande vom Wahnsinn. |
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Hallo Schätzchen, wie geht`s dir heute so, |
| hast du schon gefrühstückt, warst schon auf`m Klo. |
| Ach du bist noch müde, ich hab dich geweckt, |
| mein Anruf hat dich ganz schön erschreckt. |
| Ach, komm, erzähl mal, sei doch nicht so faul, |
| lass dich doch nicht hängen, du bist doch meine Frau. |
| Was, ich hör nicht richtig, das kommt doch niemals hin, |
| ist es wirklich wahr, du kiegst`n Kind, |
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das kannst du doch nicht machen |
| das ist doch nicht dein Ernst. |
| Wir ha`m uns nur gestritten, und das seit Anfang März, |
| sei doch mal vernünftig, wir ha`m doch gar kein Geld, |
| und denk` doch drüber nach und wir sind überhaupt |
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hart, hart, hart am Rande vom Wahnsinn. |
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Du kommst auf diese Welt und du siehst nicht durch, |
| das ändert sich auch nicht bis zu deinem Tod. |
| Also spring ins kalte Wasser rein, |
| spring ins kalte Wasser rein, |
| spring ins kalte Wasser rein und lass dich fallen. |
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Also so vergehn die Tage, |
| so vergehn die Jahre, |
| und du siehst im Spiegel immer weniger Haare. |
| Trotzdem machst du weiter, |
| trotzdem schwimmst du mit, |
| du versuchst nicht zu ertrinken, |
| und du greifst nach dem Strohhalm, Stück für Stück. |
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Und siehst du in die Sonne |
| dann siehst du in das Licht, |
| dann fängst du an zu lachen |
| doch dein Lachen hörst du nicht. |
| Du fühlst den frischen Wind auf deiner nackten Haut, |
| und du denkst nicht drüber nach |
| und du bist überhaupt |
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hart, hart, hart am Rande vom Wahnsinn. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.