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Am Strand |
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E. Fish |
Lyrik |
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Komp. Eric Fish / Gerit Hecht |
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Text: Bodenski |
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| In meinen Träumen tanzte er im Mondlicht, |
| Und die Sterne standen glitzernd überm Strand. |
| Er sah mich fiebernd und in Flammen, |
| Nie wieder hab ich so gebrannt. |
| Ich komme aus dem Innersten der Insel, |
| Es war ein weiter Weg, hinab zum Strand. |
| Nun steh ich hier, mich schaudert all die Weite, |
| Und die Wellen fassen hungrig nach dem Land. |
| Ich komme aus dem Innersten der Insel, |
| Im Zwielicht hoher Bäume stand mein haus, |
| Inmitten eines Kreises wilder Blumen, |
| Dort wohnte ich allein, jahrein, jahraus. |
| In meinen Träumen tanzte sie im Mondlicht, |
| Und die Sterne standen glitzernd überm Strand, |
| Ich sah sie fiebernd und in Flammen, |
| Nie wieder hab ich so gebrannt. |
| Ich komme aus dem Innersten der Insel, |
| Dort war es immer sicher und bequem, |
| das Sprechen gab ich auf vor vielen Jahren, |
| Zu Schweigen, das war mir angenehm. |
| Doch dieser Traum verbitterte mein Leben, |
| Ich hielt es eines Tages einfach nicht mehr aus, |
| Ich mähte all die wilden Blumen nieder, |
| Und legte Feuer an mein Schattenhaus. |
| Ich komme aus dem Innersten der Insel, |
| die Sehnsucht hat mein Leben überrannt, |
| Ich werde hier im Mondlicht auf sie warten, |
| Es war ein weiter Weg hinab zum Strand. |
| In meinen Träumen tanzten wir im Mondlicht, |
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Und die Sterne standen glitzernd überm Strand, |
| Ich sah uns fiebernd und in Flammen, |
| Nie wieder hab ich so gebrannt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.