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An den Ufern der Nacht |
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Komp. Dieter Birr / Peter Meyer |
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Text: Dieter Birr / Wolfgang Tilgner |
| Wenn der Abend sich der Stille neigt, |
| und den Tag zur Ruhe bringt |
| leg ich ab die Last, die mich fast ausgebrannt. |
| Wenn aus Stunden, die man abgestreift |
| später man noch einmal nimmt, |
| dann ist vieles, was zuvor war, neu erkannt. |
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An den Ufern der Nacht |
| zieht der Tag an mir vorbei. |
| War er gut? War er schlecht? |
| Habe ich gelebt? War ein Traum für mich dabei? |
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Wenn der Abend sich der Stille neigt, |
| und wenn ich dann bei Dir bin, |
| haben Licht und Schatten ihren Teil getan. |
| Wenn die Wahrheit wie aus Nebel steigt |
| und die Zärtlichkeit Dir bringt, |
| halten wir die Zeit für ein paar Stunden an. |
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An den Ufern der Nacht |
| zieht der Tag an uns vorbei. |
| Und wir ruhen uns aus, eh wir weitergehn, |
| wieder neue Wege gehn. |
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An den Ufern der Nacht |
| zieht der Tag an uns vorbei. |
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Und wir ruhen uns aus, eh wir weitergehn, |
|
wieder neue Wege gehn. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.