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In Angie` s Augen |
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Ziegler |
Lyrik |
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Nachts in der Kneipe |
| mal wieder der letzte Gast. |
| Hey, komm schreib` s doch noch mal an |
| und ich weiß, |
| das ihm das nicht so passt. |
| Er nimmt mir das Glas weg |
| und macht die Musik aus, |
| trotzdem will ich nicht geh` n, |
| denn zu Hause kann ich nur überall |
| Angie` s Augen seh` n. |
| Oh, oh |
| in Angie` s Augen |
| hat das mit uns keinen Sinn, |
| weil ich in Angie` s Augen |
| einfach nur so` n Träumer bin. |
| In Angie` s Augen braucht ein Mann |
| einen Job und Sicherheit, |
| doch hab` nur Liebe, `n Riesenherz, |
| und verdammt viel Zärtlichkeit. |
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Und später zu Hause |
| das Bett wieder viel zu groß. |
| Du - und im Kissen dein Parfüm, |
| ich träum` wieder ganz atemlos. |
| Der Streber im Anzug |
| und den 3 Wochen Urlaub, |
| der werd ` ich bestimmt nie sein, |
| und Pantoffeln werd` ich auch nie tragen |
| und keinen Heiligenschein. |
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Oh, oh |
| in Angie` s Augen ... |
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Der Streber im Anzug |
| und den 3 Wochen Urlaub, |
| der werd ` ich bestimmt nie sein, |
| doch dafür trag ich dich auf Händen |
| in meinen Traum hinein. |
|
Oh, oh |
| in Angie` s Augen ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.