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Diese Nacht voll Schrecken
hätt` ich beinahe nicht überlebt. |
| Ich kroch in einem Schlangenloch und
wusste nicht mehr, |
| träum ich noch ? |
| In `ner Tunnelwand flog ich entlang, |
| kein Ende nahm der dunkle Gang. |
| Ich wollte schrein `und hab` gespürt |
| die Kehle war mir zugeschnürt. |
| Mein Herz schlug wie im
Glockenturm Alarm, |
| es naht ein Feuersturm. |
| Die Glut fraß schon den Jackensaum, |
| da schrie ich, nein, geh` böser Traum. |
| Denn wer im Wechseln schwitzt und
friert |
| der weiss wie man sich selbst
verliert. |
| Dem sind die Glieder schwer wie Blei, |
| der wird erst mit dem Morgen frei. |
| Angst in der Nacht, |
| schreien Eulen, Wölfe heulen. |
| Angst in der Nacht, |
| mich schlägt mein Gefühl klein. |
| Lass ab Teufelsmacht. |
| Muss mein
Leben wieder geben, |
| Angst in der Nacht, |
| auf der Brust ein Mühlstein. |
| Ein Dämon ist der
Fiebergeist |
| er hat heut` Nacht vereist. |
| Wärm mich
mit Liebe und Vertraun, |
| den
Eisklotz wieder aufzutaun`. |
| Denn ich will leben ohne Angst. |
| Ich hoff`
das du nie so erkrankst, |
| und nie
erlebst die Schreckensnacht, |
| denn sie
hätt` mich fast umgebracht.. |
| Angst in der Nacht, |
| schreien Eulen, Wölfe heulen. |
| Angst in der Nacht, |
| mich schlägt mein Gefühl klein. |
| Lass ab Teufelsmacht. |
| Muss mein
Leben wieder geben, |
| Angst in der Nacht, |
| auf der Brust ein Mühlstein. |