|
|
|
|
|
|
|
Annabell |
|
du willst doch nicht gehen |
|
jetzt mitten in der Nacht |
|
Leg dich hin, sonst hätt' ich dich |
|
doch schon längst nach Haus gebracht
|
|
Lass uns einfach ruhig liegen |
|
die Wärme spüren |
|
Und wenn du mich fragst würde ich mich |
|
niemals mehr von deiner Seite rühren |
|
Annabell |
|
und fühl mein Herz klopfen |
|
unter deiner Hand |
|
Leg dich hin und rede nicht |
|
ich hab dich doch schon längst erkannt |
|
Was ist so eine schnelle Liebe |
|
die wärmt doch nicht |
|
Kommen, gehen wie ein Fremder |
|
solche Liebe hat doch kein Gesicht |
|
Annabell |
|
ich hol noch ein Glas |
|
und das trinken wir noch aus |
|
Leg dich hin, ganz nah an mich ran |
|
draußen geht der Wind ums Haus |
|
Und wenn wir morgen früh
erwachen |
|
kannst du sicher sein |
|
werden wir uns wieder finden |
|
und ich werde wieder bei dir sein |
|
Und wenn wir morgen früh
erwachen |
|
kannst du sicher sein |
|
werden wir uns wieder finden |
|
und ich werde wieder bei dir sein |
|
... |