Annabell

H. Biege

Lyrik

Komp. Holger Biege

 Text: Ingeborg Branoner

 

Annabell

du willst doch nicht gehen
jetzt mitten in der Nacht
Leg dich hin, sonst hätt' ich dich
doch schon längst nach Haus gebracht
 

Lass uns einfach ruhig liegen

die Wärme spüren
Und wenn du mich fragst würde ich mich
niemals mehr von deiner Seite rühren
 

Annabell

und fühl mein Herz klopfen
unter deiner Hand
Leg dich hin und rede nicht
ich hab dich doch schon längst erkannt
 

Was ist so eine schnelle Liebe

die wärmt doch nicht
Kommen, gehen wie ein Fremder
solche Liebe hat doch kein Gesicht
 

Annabell

ich hol noch ein Glas
und das trinken wir noch aus
Leg dich hin, ganz nah an mich ran
draußen geht der Wind ums Haus
 

Und wenn wir morgen früh erwachen

kannst du sicher sein
werden wir uns wieder finden
und ich werde wieder bei dir sein
 

Und wenn wir morgen früh erwachen

kannst du sicher sein
werden wir uns wieder finden
und ich werde wieder bei dir sein
...

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.