|
Apocalypse |
||
|
Wheft |
Lyrik |
|
|
Komp. Harry Gerster |
||
|
Text: Harry Gerster |
||
| Die Sonne scheint nicht mehr, die Städte Menschenleer, | ||
| vergangen ist die Zeit, nur der Tod der übrig bleibt. | ||
| Kein Leben das anhält, nur saurer Regen fällt, | ||
| nichts bleibt vom alten Glanz, denn jetzt spielt der Todentanz. | ||
| Wir sind in unsrer Welt, allein auf uns gestellt, | ||
| kein Gott der sie bewacht, | ||
| und uns sagt so wirds gemacht. | ||
| Wir tragen diese Welt, allein sie uns erhält, | ||
| wenn jeder sich bemüht, | ||
| auch künftig und immer alles blüht. | ||
| Die Pole umgekehrt, Kontinente ausradiert, | ||
| was einst uns Leben gab, ist nur noch ein Massengrab. | ||
| Was wird aus dieser Welt, wenn keiner sich dran hält, | ||
| willst du das es passiert, das der Tod das Leben regiert. | ||
| Wir sind in unsrer Welt, allein auf uns gestellt, | ||
| kein Gott der sie bewacht, | ||
| und uns sagt so wirds gemacht. | ||
| Wir tragen diese Welt, allein sie uns erhält, | ||
| wenn jeder sich bemüht, | ||
| auch künftig und immer alles blüht. | ||
| Wir sind in unsrer Welt, allein auf uns gestellt, | ||
| kein Gott der sie bewacht, | ||
| und uns sagt so wirds gemacht. | ||
| Wir tragen diese Welt, allein sie uns erhält, | ||
| wenn jeder sich bemüht, | ||
| auch künftig und immer alles blüht. |
Mit freundlicher Genehmigung von WHEFT