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Atemlos

Karat

Lyrik

Komp. Burkhard „Brozat” Brozard

Text: Burkhard Brozat / Herbert Dreilich

 

Kaltes Zimmer, warmes Bier,

 ein leeres Kissen neben mir.
Leuchtreklame hält mich wach,
die halbe Nacht an dich gedacht.
Bilder ziehn vorüber wie ein ewig langer Film,
nein außer dir kann niemand meine Sehnsucht stilln.
Du holst mich immer wieder ein,
 ohne dich kann ich nicht sein.

Atemlos liefen wir durch Licht und Schatten, atemlos.

Atemlos ließen wir uns einfach treiben,

ohne einmal stehn zu bleiben, atemlos.

 

Wir liefen gegen jeden Wind,

für uns war jeder Tag bestimmt.
Wir suchten unentdecktes Land
und haben so manche Nacht entflammt.
Das wir uns nie verlieren,
haben wir uns oft geschworn,
durch Worte hoch wie Mauern haben wir uns doch verlorn.
Du holst mich immer wieder ein,
nein ohne dich kann ich nicht sein.
 

Atemlos liefen wir durch Licht und Schatten, atemlos.

Atemlos ließen wir uns einfach treiben,
ohne einmal stehn zu bleiben, atemlos.
 

Atemlos liefen wir durch Licht und Schatten, atemlos.

Atemlos ließen wir uns einfach treiben,
ohne einmal stehn zu bleiben, atemlos.
Atemlos.
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.