Atemlos

Reform

Lyrik

Komp. Stephan Trepte

Text: Ingeburg Branoner

Das liebe Leben, Mann

das beutelt mich, das nimmt dich ran.
Man tut sich oftmals schwer
doch immer macht es Lust auf mehr.
Nur mitten im Geschehen
da geht `s mir gut, fühl ich mich wohl.
So lau am Leben, nein
wär` nichts für meines Vaters Sohn
und stürzt der Himmel
bau ich mir einen auf.
Mein Herz ist stark und laut
hab manche Jungfrau aufgetaut, ja aufgetaut.
 

Dieses Leben macht mich heiß,

dies mein Leben ist das Größte,
Dieses Leben treibt den Schweiß,
dies mein leben ist das Schönste.
Dieses Leben ist der Preis
auch für die, die nach uns kommen,
macht mich atemlos.
 

Denk ich darüber nach

gibt `s nur das eine Resultat,
das man sich sein Gesicht
alleine zuzuschreiben hat.
Ich weiß wovon ich sprech`,
ich kenne mich und mein Gesicht.
 

Ich liebe und ich leb

und ich schieße manchmal über dich.
Ich esse und ich trink`,
und sicher manchmal viel zu viel.
Ich fluche und ich lach`
und stürz mich auf den nächsten Tag, den nächsten Tag.
 

Dieses Leben macht mich heiß,

dies mein Leben ist das Größte,
Dieses Leben treibt den Schweiß,
dies mein leben ist das Schönste.
Dieses Leben ist der Preis
auch für die, die nach uns kommen,
macht mich atemlos.
 

Dieses Leben macht mich heiß,

dies mein Leben ist das Größte,
Dieses Leben treibt den Schweiß,
dies mein leben ist das Schönste.
Dieses Leben ist der Preis
auch für die, die nach uns kommen,
macht mich atemlos.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.