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Auf den Knien meiner Seele |
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City |
Lyrik |
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Komp. Toni Krahl / Fritz Puppel |
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Text: Reinhard Griebner |
| Ich hab`s zu heiß empfangen |
| ich hab`s zu kalt getrunken |
| Bin in deinen Augen |
| rettungslos versunken |
| Ich hab`s so schwer verstanden |
| ich hab`s zu leicht genommen |
| bin von unserm Wege |
| zu früh abgekommen. |
| Ich hab`s zu kurz genossen |
| ich hab`s zu lang durchlitten |
| Habe in Verblendung |
| unser Band durchschnitten |
| Hab zu hoch gepokert, |
| hab zu tief gestapelt, |
| hab viel zu spät mein SOS gekabelt. |
| Auf den Knien meiner Seele |
| bitte ich dich um Vergebung |
| Auf den Knien meiner Seele |
| bitte ich dich um Verzeihung. |
| Wir zwei gegen den Rest der Welt - |
| das ist die Prophezeiung. |
| Ich hab`s zu nah gelassen |
| ich hab`s zu fern gehalten |
| kann mein Chaos deshalb |
| nur im Zorn verwalten. |
| Ich hab`s zu stark befestigt |
| ich hab`s schwach verteidigt |
| habe unsre Liebe |
| viel zu oft beleidigt. |
| Auf den Knien meiner Seele |
| bitte ich dich um Vergebung |
| Auf den Knien meiner Seele |
| bitte ich dich um Verzeihung. |
| Wir zwei gegen den Rest der Welt - |
| das ist die Prophezeiung. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.