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Auf den Meeren
Karat Lyrik
Komp. Ulrich Swillms
Text: Kurt Demmler
 
Auf den Meeren
 aus Glut und Zärtlichkeit,
will ich fahren
so lang ich immer leb,
und jedem Sturm ins Auge sehen.

Wo kein Anker

bis auf den Boden reicht,
wo kein Dach mir meine Sterne nimmt
und das Gefühl ist unerschöpflich.
 

Nur nicht leben

so sehr in Sicherheit,
nur nicht leben
in Feinfrostliebe,
so stückchenweis getaut zum Mahl.
 

Auf den Wogen ist Leben,

in den Stürmen ist Leben,

wenn wir nicht nur heim  fahren.

Auf den Fahrten des Lebens,
in den Häfen des Lebens,
wenn uns die Schiffe bleiben.
 

Auf den Meeren

aus Glut und Zärtlichkeit,
will ich fahren
so lang ich immer leb,
und jedem Sturm ins Auge sehen
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.