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Auf der Suche nach dem Leben |
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Freudenberg |
Lyrik |
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Komp. Michael Heubach |
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Text: Burkhard Lasch |
Was bleibt nun von unsren Träumen |
| die wir beide eingefangen. |
| Was bleibt von den vielen Wegen |
| die wir nur ein Stück gegangen. |
| Was wir glaubten starb im Lauf der Zeit. |
| bleibt in uns nur noch als Vergangenheit. |
| Glaubten was wir uns gegeben, |
| wäre schon, wär` schon unser Leben. |
| Was bleibt nun von unsren Worten |
| die sich aneinander schmiegten. |
| Wie die Vögel wollten wir |
| Zeit und Grenzen überfliegen. |
| Wollten nie den Stürmen uns beugen |
| und es gab so viel noch was wir wollten. |
| Glaubten das was wir uns gegeben |
| wär` schon, wär` schon unser Leben. |
| Doch jetzt ist nur noch Schweigen |
| kalt wiegen die Worte. |
| Vorbei, vorbei, vorbei, vorbei, |
| was wir beide suchten fanden wir nicht. |
| Was nun bleibt nun von unsern Träumen |
| die uns viele Stunden trugen. |
| Werden so wie Schatten oft noch vor stehn` |
| auf den Wegen die wir suchend weiter gehen. |
| Glaubten das was uns gegeben |
| wäre schon, wär ` schon unser Leben. |
| Doch jetzt ist nur noch Schweigen |
| kalt wiegen die Worte. |
| Vorbei, vorbei, vorbei, vorbei, |
| was wir beide suchten fanden wir nicht. |
| Und wir suchen unser leben |
| auf der Suche nach dem Leben. |
| Auf der Suche nach dem Leben. |
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.