Auf ein Wort noch

Diestelmann

 

Lyrik

 
Komp. Stefan Diestelmann
Text: Stefan Diestelmann
 
 
Ein Wort noch zu dem, das man Menschlichkeit nennt,
bestimmt das Wichtigste ist, woran man Menschen erkennt.
Menschen die es auf dieser Welt überall gibt,
die es wert sind, das man sie liebt.
 
Viele sagen die Freiheit schafft Ignoranz
und formt um die Herzen einen Dornenkranz,
lässt die Hoffnung ersticken, Gefühle tun weh,
wir brauchen sie mehr denn je.
 
Ich will mich nicht blenden, doch ich glaube nicht dran,
dass ein Mensch ohne Liebe leben kann,
und so schür ich die Kraft mit den andern zu sein
und ich glaube, ich bin nicht allein.
 
Viele glauben sie brauchen zu jeder Zeit
nur sich selbst und nicht deine Menschlichkeit.
Sich verpflichtet zu fühl `n, zur Verfügung zu sein,
woll `n sie nicht, lieber sind sie allein.
 
Viele meinen, was soll`s  mit der Menschlichkeit,
für solche Späße hatten sie keine Zeit.
Schließlich sei man erwachsen und Realist
und weiß, wie `s Leben ist.
 
Ich will mich nicht blenden, doch ich glaube nicht dran,
dass ein Mensch ohne Liebe leben kann,
und so schür ich die Kraft mit den andern zu sein
und ich glaube, ich bin nicht allein.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.