|
Auf ein Wort noch |
||||
|
Diestelmann |
|
Lyrik |
||
|
| Ein Wort noch zu dem, das man Menschlichkeit nennt, | ||||
| bestimmt das Wichtigste ist, woran man Menschen erkennt. | ||||
| Menschen die es auf dieser Welt überall gibt, | ||||
| die es wert sind, das man sie liebt. | ||||
| Viele sagen die Freiheit schafft Ignoranz | ||||
| und formt um die Herzen einen Dornenkranz, | ||||
| lässt die Hoffnung ersticken, Gefühle tun weh, | ||||
| wir brauchen sie mehr denn je. | ||||
| Ich will mich nicht blenden, doch ich glaube nicht dran, | ||||
| dass ein Mensch ohne Liebe leben kann, | ||||
| und so schür ich die Kraft mit den andern zu sein | ||||
| und ich glaube, ich bin nicht allein. | ||||
| Viele glauben sie brauchen zu jeder Zeit | ||||
| nur sich selbst und nicht deine Menschlichkeit. | ||||
| Sich verpflichtet zu fühl `n, zur Verfügung zu sein, | ||||
| woll `n sie nicht, lieber sind sie allein. | ||||
| Viele meinen, was soll`s mit der Menschlichkeit, | ||||
| für solche Späße hatten sie keine Zeit. | ||||
| Schließlich sei man erwachsen und Realist | ||||
| und weiß, wie `s Leben ist. | ||||
|
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.