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Aufbruch |
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Demmler |
Lyrik |
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Komp. & Text: Kurt Demmler |
| ... Ich hab es ja schon vorhin vorweggenommen: Eines Tages verläßt unser Kleiner Prinz seinen Planeten. Nicht von heute auf morgen, und vor allen Dingen, nicht ohne vorher noch einmal gründlich aufgeräumt zu haben... |
| Man verlasse alles sauber |
| gleich ob man je wiederkehrt |
| dass von dir ein stiller Zauber |
| deiner Nachwelt noch gehört |
| Fliegst du fort von deinem Sterne |
| lege an dein schönstes Kleid |
| Viele sahen so dich gerne |
| und so steigst du aus der Zeit |
| Richte aus den Tisch die Stühle |
| holt sie auch der Rumpelmann |
| Vielleicht bekommt er kurz Gefühle |
| wenn er sie so sehen kann |
| Bleibt kein Teller ungewaschen |
| keine Stube ungefegt |
| In den Konsum mit den Flaschen |
| und die Groschen hingelegt |
| Gleich daneben die Papiere |
| für den Gang nach Kanaan |
| dass sich keiner echauffiere |
| wenn er sie nicht finden kann |
| Man verlasse alles sauber |
| und geordnet und korrekt |
| dass von dir ein stiller Zauber |
|
noch in deinem Weggehn steckt |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.