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Aufstehn |
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Team 4 |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Hartmut König |
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Müde bin ich, komm nicht aus den Federn raus, |
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als der Wecker klingelt um halb acht. |
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Endlich steh ich auf und rase aus dem Haus, |
| wobei die Tür in`s Schloß fällt, |
| das es nur so kracht. |
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Die Zeitungsfrau ruft: Guten Morgen ! |
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Guten Morgen ! grinst der Zigarettenmann. |
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Guten Morgen ! Guten Morgen ! I |
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st mal wieder ganz schön spät. |
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Und sie fragen mich erst gar nicht, |
| wie´s mir geht. |
| Müde bin ich, komm nicht aus den Federn raus, |
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als der Wecker klingelt um halb acht. |
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Aufstehn sieht nicht grade verlockend aus, |
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weil da niemand ist, der mir ein Frühstück macht. |
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Die Zeitungsfrau ruft: Guten Morgen ... |
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Eines Abends bringe ich ein Mädchen heim, |
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sag ihr, das ich jedesmal verschlaf`. |
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Sie ist hübsch und klug und macht sich ihren Reim. |
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Sie geht allein hinauf und sagt: Heute sind wir brav ! |
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Und am nächsten Morgen geht um viertel acht |
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lange und sehr laut das Telefon. |
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Sie sagt: Guten Morgen ! |
| Ich hab mir gedacht, wenn ich das öfter tu, |
| lernst du das Aufstehn schon. |
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Ich bin wach und wünsch ihr: Guten Morgen ! |
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Stehe auf und stelle mich nach Brötchen an. |
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Guten Morgen, liebe Leute ! |
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Freut euch, denn ich weiß ab heute, |
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wie ich pünktlich aus den Federn kommen kann. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.