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Augenblicke |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Martin Becker |
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Text: Herbert Dreilich |
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Warum trösten uns Kinderlieder, |
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wenn sonst nichts mehr geht. |
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Augenblicke, hin und wieder, |
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nach denen man greift. |
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Warum sind es Jugendsünden, |
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erste Küsse im Wind, |
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Augenblicke, die uns binden, wo wir auch sind. |
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Augenblicke, Augenblicke, Augenblicke, |
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der erste Kuß im Wind. |
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Augenblicke, wenn wir am Ende sind. |
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Erster Flirt, erste Zigaretten, und mein erste Blue Jeans, |
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Augenblicke, die uns retten, |
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wo wir auch sind. |
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Warum trösten uns Kinderlieder, |
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wenn sonst nichts mehr geht. |
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Augenblicke, hin und wieder, |
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nach denen man greift. |
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Augenblicke ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.