Aus der Ferne

City

Lyrik

Komp. Georgi Gogow

Text: Toni Krahl

 
Manchmal wär´ ich gern wie Wasser,
manchmal reißend, manchmal seicht,
in den Bergen geboren,
auch das Meer wäre mein.

Manchmal wär´ ich gern wie Straßen,
harte Steine im Gesicht,
mein Rücken trüge Massen
auf dem weiten Weg zum Glück.

Manchmal wär´ ich gern wie Wolken,
manchmal schwarz, manchmal weiß,
wenn ich weinte, würd´s regnen,
wohin ich geh, blieb geheim...

Bis ans Ende der Welt....

Manchmal wär´ ich gern wie Sterne,
ganz weit oben, allein,
glitzern würd´ ich aus der Ferne,
nur ein Wegweiser sein...

Bis ans Ende der Welt...
 

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.