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Aus der Ferne

Karat

Lyrik

Komp. Herbert Dreilich

Text: Herbert Dreilich

 

Erst war die Zeit der Rosenbetten.

Nächte ohne Fragen,
wir lagen längst
in gold`nen Ketten

von der Liebe wie erschlagen.

 

Dann kam die Zeit

der kalten Tage.
Das Lachen fiel oft schwer.

Wir legten Worte

auf die Waage,
und die Ruder liefen leer.
 

Ein leeres Glas

und Kerzenschimmer.
Die Hand am Telefon,
ich dreh` den Ring
an meinem Finger.

Und schon flieg ich davon.

 

Aus der Ferne

Aus der Ferne
Aus der Ferne

Glaube mir,

nie war ich so nah` bei dir.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.