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Aus und vorbei |
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Panta Rhei |
Lyrik |
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Komp. Henning Protzmann |
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Text: Jens Gerlach |
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Sie ist einfach fort gegangen, |
| der Abend war grau wie Blei. |
| Es hatte kaum angefangen |
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und schon war`s vorbei. |
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Ich hab ihr noch nach gesehn, |
| mein Blick war mehr als ein Schrei. |
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Ich wollte es nicht verstehen. |
| Aus und vorbei! |
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Ich hatte vom Glück gesprochen |
| und habe es ernst gemeint. |
| Doch dann ist der Traum zerbrochen, |
| denn sie hat geweint. |
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Ein andrer hat sie verlassen, |
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das wurde ihm schnell verziehn. |
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Doch ich werd` ihn immer hassen, |
| sie denkt noch an ihn. |
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So hab ich ein Glück gefunden |
| und träumte voraus für zwei. |
| Verloren in kaum zwei Stunden. |
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Aus und vorbei! |
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Da welkt mancher Traum vom Lieben |
| noch ehe er erblühen kann. |
| Sehnsucht ist mir geblieben, |
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was fang ich an? |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.