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Ba Bu Wej |
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W. Garten |
Lyrik |
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Komp. Georgi Gogow |
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Text: Tino Eisbrenner |
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Wünsch' mir, ich fiele als Apfel vom Baum., |
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direkt in ihren Schoß |
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Sie lässt mich dort liegen |
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und lächelt im Traum, |
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was täte ich dann bloß ? |
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Ich denk' mir, wär' ich ein flauschiges Frettchen |
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Aus Stoff so'n Kuscheltier |
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sie würde mich kaufen für sich und ihr Bettchen |
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Was tät' sie da mit mir ? |
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Ich wünsch' mir, |
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ich wär' ne exotische Blüte , |
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sie stellt mich in ihr Bad |
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Dort pflegt sie mich morgens und abends voll Güte, |
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mein Stamm würd' groß und hart |
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Ich denk' mir, wär' ich so ein hilfloser Hund , |
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verirrt vor ihrem Haus |
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Dann nähm' sie mich mit nach oben, na und |
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Da würde Liebe draus |
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Ba bu wej Ba bu wej ... |
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Ich denk' mir, |
| wär' ich so ein ganz flacher Stein, |
| da irgendwo am See |
| Ich würd' für sie springen, |
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ich fiel' für sie rein, |
| es tät' kein bisschen weh |
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Ich wünsch' mir, |
| dann würde das Wasser mich spülen |
| Zurück vor ihren Fuß, |
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dann müsste sie merken, |
| dann würde sie fühlen, |
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das sie mich haben muss ! |
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Ba bu wej Ba bu wej |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.