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Babette und ihre Augen |
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Th.Schumann |
Lyrik |
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Komp. Wilfried Peetz |
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Text: Wilfried Peetz |
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Gewogen und zu leicht empfunden |
| hab `ich das Lächeln deiner Augen. |
| Es war Augen die nichts taugen, |
| hab` ich heraus gefunden. |
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Augen ohne Liebe |
| Augen ohne Glanz |
| Augen etwas müde |
| und am Fenster ganz nett. |
| Babette. |
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Unbescheiden hab` ich mir gesagt |
| nein, nein mein Freund, das ist zu wenig. |
| Wer mit solchen trüben Augen fragt |
| der spricht auch noch vom letzten König. |
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Sagt mir nicht |
| ich würde zu streng richten. |
| Urteil selbst, |
| wem nützt denn so ein Blick ? |
| Kommt er von Nichts |
| hat man mitnichten woanders nur ein hohles Glück. |
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Augen ohne Liebe |
| Augen ohne Glanz |
| Augen etwas müde |
| Augen und ansonsten ... |
| Augen etwas müde |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.