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Die Ballade von den sieben Geistern

Karat

Lyrik

Komp. Ulrich Swillms

Text: Burkhard Lasch

Hinter den sieben Bergen steht ein Haus,

da gehen sieben Geister ein und aus.
Dort stehen viele Särge nicht aus Spaß,
da kann man etwas erleben.
 

Drei Geister machen heftig Gier und Neid.

Zwei andre streuen Haß aus und viel Streit.
Die letzten treiben dann die Opfer ein.
So was soll es noch geben.
 

Und sie haben Engelszungen,

brav ihr Gesicht.
Schöne Worte, süßes Lächeln,
doch ich trau ihnen nicht.
 

Und sie haben Engelszungen,

brav ihr Gesicht.
Schöne Worte, süßes Lächeln,
doch ich trau ihnen nicht.
 

Hinter den sieben Bergen, das braucht Zeit,

lebt jetzt das Riesenmonster Zärtlichkeit.
Es trieb die bösen Geister aus dem Haus.
Doch es soll sie noch geben,
doch es soll sie noch geben
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.