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An `nem selten freien
Abend |
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kann es sein, dass da nichts mehr läuft |
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nun bin ich nicht so’n Typ, der
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sich allein besäuft |
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natürlich könnt ich lesen |
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der Krimi kommt frei Haus |
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doch innerlich die Lampen |
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gehn nacheinander aus |
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Ich geh zu Erwin bei mir um die Ecke |
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das ist ein Wirt, der geht nie an die
Decke |
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da komm ich rein, und er sagt: na wie
jehts dir |
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wat denn, schlecht? na trink erstma’n
Bier |
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eß erst ma’n Jullasch, denn kommste zu
dir |
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Ich hab zwei, drei gute
Freunde |
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da stimmts, da ist alles im Lot |
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da find ich drei Uhr morgens |
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noch ein Dach und Rat und Brot |
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doch manchmal merk ich deutlich |
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die haben mit sich zu tun |
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und woll’n trotzdem für mich da sein |
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dann steig ich nicht aus den Schuh’n |
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Ich geh zu Erwin bei mir um
die Ecke |
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auch wenn ich nicht wunder da was
entdecke |
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ich komm da rein, und er sagt: setz dir
hierher |
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nimma’n Bier oder erst ma’n Kottlett |
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ne nimm ma’n zwee, weil Kottlett |
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macht nicht fett! |
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Neues Glück und neue Liebe |
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da führ ich mich auf wie’n Narr |
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ich find erstmal alles herrlich |
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und das meiste wunderbar |
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ich gebe, was ich habe |
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und bin ganz bestimmt nicht klug |
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denn immer kommt dann so’n Abend |
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na det sagt wohl schon genug |
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Ich geh zu Erwin bei mir um
die Ecke |
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es hilft schon, dass ich den Kummer
verstecke |
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ich komm da rein, und er sagt: zwee
Bouletten |
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oda Sekt, ick hab een, der dir schmeckt |
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nee, lass man stehn, det is ooch bloß
Konfekt |
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Das ist der Erwin bei mir um
die Ecke |
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da geh ich hin und berooch ihm die
Decke |
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da komm ich rein und er sagt: na, wie
jehts dir |
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wat denn schlecht, na, denn trink erst
ma’n Bier |
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eß erst ma’n Jullasch, denn kommste zu
dir. |
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