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Bernsteinlegende |
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Berluc |
Lyrik |
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Komp. Gerd Pöppel / Alexander Stehr |
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Text: Kurt Demmler |
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War eine Zeit da war ein Gott verliebt. |
| In eine Taube weiß und rein. |
| Hat sie gejagt jedoch die Taube flog |
| in einen Wald ganz tief hinein. |
| Es war der Wald, ein alter guter Wald |
| und einen Gast verriet er nie. |
| Da kam der Gott mit Blitz und Donnerschlag |
| und goss den Regen über sie. |
| Oh, Wald, lieber Wald |
| mir ist so kalt. |
| Oh, Wald, lieber du, |
| du deck mich zu. |
| Regen bis das der Wald im Meer versank |
| aber die taube flog nicht auf |
| Starb wo sie saß mit einem letzten Dank. |
| Da ging der Wald in Tränen auf. |
| Oh, Wald, lieber Wald |
| mir ist so kalt. |
| Oh, Wald, lieber du, |
| du deck mich zu. |
| Und wenn wir heut an einem Meeresstrand |
| sehen einen kleinen klaren Stein. |
| Nehmen wir ihn verzaubert in die Hand |
| kann `s nur des Waldes Träne sein. |
| Oh, Wald, lieber Wald |
| mir ist so kalt. |
| Oh, Wald, lieber du, |
| du deck mich zu. |
| Oh, Wald, lieber Wald |
| mir ist so kalt. |
| Oh, Wald, lieber du, |
| du deck mich zu. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.