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Berührung |
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G.Rückert |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Ingeburg Branoner |
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Wenn der eine den andern begehrt, |
| wenn der eine den andern nicht wehrt. |
| Wenn der eine den andern wortlos versteht, |
| wenn sich beide berührn, |
| sich zärtlich verführn, findend verliern. |
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Dann gehören sie zusammen diese Nacht. |
| Und sie öffnen alle Türen |
| Dann gehören sie zusammen diese Nacht. |
| und sie gehen wie durch ein unbekanntes Haus. |
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Wenn der eine den andern erkennt. |
| Wenn der eine am andern verbrennt. |
| Wenn der eine den andern nicht lassen kann. |
| Wenn was war nicht mehr zählt, |
| nur Angst sie noch quält |
| wenn eines fehlt. |
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Dann gehören sie zusammen manche Nacht. |
| Und sie öffnen alle Türen |
| Dann gehören sie zusammen manche Nacht. |
| und sie gehen wie durch ein wohlbekanntes Haus. |
| Dann gehören sie zusammen manche Nacht. |
| wenn auch ihre beider Seelen sich berührn`. |
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Gehören sie zusammen, |
| gehören sie zusammen |
| bei Tage wie bei Nacht. |
| Gehören sie zusammen, |
| gehören sie zusammen |
| bei Tage wie bei Nacht. |
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.