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Gib Dir selber eine Chance ! |
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Panta Rhei |
Lyrik |
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Komp. Herbert Dreilich |
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Text: Jens Gerlach |
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Ich hör Deine harte Stimme. |
| Und hör doch nur Gekreisch. |
| Da weiß ich: |
| du selber bist Fisch nicht noch Fleisch! |
| Nicht Fisch! Noch Fleisch! |
Du hörst kein Argument, |
| liebst nur dich selber, |
| bist bestenfalls eine kalte Fackel, |
| die nicht brennt! |
| Eine kalte Fackel! Die nicht brennt! |
So ist deine Stimme: |
| Nur Wasser strömt ins Meer - |
| Worte .... |
| doch die Worte bleiben leer! |
| Bleiben - leer! |
Du bist von deiner Größe überzeugt. |
| Wer hat dir bloß den Stumpfsinn beigebracht? |
| Du brichst entzwei, |
| was sich nicht willig beugt, |
| und gibst |
| und gibst nicht acht auf andere, |
| die ihr Gehirn gebrauchen |
| und ihr Gefühl, |
| die ihre Hände nicht nur falten. |
| Dir geht es nicht um Recht: |
| Du willst nur Recht behalten! |
| Die anderen bauen auf, |
| du lässt die Trümmer rauchen |
| und tanzt auf dünnem Draht: |
| Verlier´ nicht die Balance! |
| Bleib auf dem Teppich und: |
| Gib dir selber eine Chance! |
| Eine Chance! Eine Chance! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.